Kategorie: Tricks

  • Usabillity Erfahrungen

    Derzeit arbeite ich für einen mittelständisches Unternehmen, um das dortige Marketing bei der Erarbeitung und Verbesserung von Vertriebsargumentationstools zu unterstützen.

    Bisher gibt es zwei auf Excel basierende Tools, die für zwei unterschiedliche Produktgruppen die Vorteilhaftigkeit eines Wechsels zu den Produkten des Unternehmens zeigen sollen. Das ganze basiert im weiteren Sinne auf der ROI Argumentation. Die Akzeptanz der beiden Tools beim Vertrieb ist laut meines Kunden nicht besonders hoch.

    Ich möchte kurz ein paar Gründe dafür aufzählen:

    • Den Ablauf erleichternde Formulare und Programmschnipsel, die der Ersteller des einen Tools eingebaut hat sind auskommentiert worden, was das Verständnis und das Handling stark beeinträchtigt.
    • Das Design ist z.T. wenig ansprechend, da scheinbar mehr wert auf Funktion als auf Usabillity gelegt worden ist.
    • Eines der beiden Tools erfordert, wenn es zur Gänze gemacht werden soll, das Ausfüllen von 3400, in Worten dreitausendvierhundert Felder!

    Welche Lösungsansätze ergeben sich hier?

    • Funktion follows Design„, d.h. der Nutzer muss durch die Oberfläche zum Nutzen des Tools animiert werden. Weiterhin muss das Design das Verständnis und Nachvollziehbarkeit der Vertriebsargumentation ermöglichen
    • Mash Up“ beider Tools, damit der Vertrieb im Außendienst nur noch eine Applikation nutzen muss. Erreicht wird dies über einen Startbildschirm in dem die verschiedenen Argumentationen ausgewählt werden können. Dieser Weg ermöglich gleichzeitig auch die zukünftige Erweiterung des Tools um neue Argumentationsketten.
    • Vereinfachung der Argumentation durch Verlagerung der Argumentation auf einen höhere ebene der Betrachtung. Dadurch gehen zwar einige Detaillierungs- und Anpassungsmöglichkeiten verloren, allerdings kann dadurch die Argumentationskette im Grunde das erste Mal sinnhaft (im zeitlichen Sinn) beim Kunden eingesetzt werden.
    • Graphisch ansprechende Aufbereitung der Ergebnisse, an Hand denen die finale Argumentation stattfindet.
  • Zugriff auf eine Liste außerhalb der aktuellen Website mit Nintex Workflow 2007

    Ein häufig auftretendes Problem, welches in SharePoint 2007 und Nintex Workflow 2007 Projekten vorkommt ist, dass man Informationen aus einer zentralen übergeordneten Liste übernehmen muss. Grds. gibt es hier verschiedene Ansätze, bspw. mit zentralen Nachschlagespalten.

    Ich möchte an dieser Stelle eine Lösung mit Nintex Workflow zeigen. Diese ist bewusst generisch gehalten.

    Das Scenario sieht wie folgt aus:

    • In einer andern Website befindet sich eine Liste mit Werten, welche man in eine eigene Liste in der aktuellen Website kopieren möchte.
    • Für jedes Item soll ein eigener Eintrag erstellt werden.

    Den Lösungsweg möchte ich kurz mit Screenshots illustrieren.

    • Als erstes wird eine Collection Variable benötigt in der die Einträge aus der übergeordneten Liste gespeichert werden

    • Anschließend können wir die Daten per Query List Item aus der Liste holen. Hierfür benötigen wir einige CAML Kenntnisse. Der Query String sieht dann wie folgt aus:

    • Zu dem CAML String sind drei Hinweise nötig.
      • Die GUID der Liste kann man aus der URL der Zielliste entnehmen.
      • <Webscope = „SiteCollection“> ist der Teil, der das Action Item befähigt, auf Site Collection Ebene nach der Liste zu Suchen
      • Was auffällt ist, dass man die GUID der Liste zweimal übergeben muss. Dies ist laut Nintex wegen eines bekannten Fehlers nötig. Falls man die GUID nur einmal übergibt sucht das Item trotz des Websites Scopes nur in der aktuellen Website. Dieser Fehler wird im nächsten Release behoben werden.
    • Die Ergebnisse werden in der erstellten Collection Variable zwischen gespeichert.
    • Anschließend wird für das Abarbeiten der Einträge eine Workflow Variable vom Type List Item ID benötigt.

    • Das Speichern in einer neuen Liste erfolgt dann über das For Each Item.

    • In jeder For Each Schleife wird dann ein neues Item basierend auf dem Wert der Collection Varible erstellt

    Das sind grob die Schritte die für das Eingangsbeschriebene Scenario nötig sind. Der Workflow sieht dann in etwa wie folgt aus:


    Anmerkungen:

    • Was in diesem Artikel nicht beschrieben wird ist der Auslöser für den Workflow. Dies ist bewusst geschehen, da sich das stark nach Ihrem Einsatzscenario richtet.
    • Das Beispiel kann beliebig erweitert werden, bspw. über eine Filterung der Werte die Ausgelesen werden sollen.
    • Auch können mehr Werte als nur der Titel gesucht werden. Dies erfordert dann aber ein wenig mehr Aufwnad und würde den Rahmen hier sprengen.

    Den Artikel als PDF finden Sie hier: Zugriff auf eine Liste in einer anderen Website mit Nintex Workflow und CAML

  • Screencast 04 (Create List Action mit NINTEX Workflow 2007)

    Heute ist der vierte Teil meiner Screencast Serie bei Community Clips online gegangen. Thema diesmal ist das Erstellen einer Liste mit Nintex Workflow2007. Da ich in letzter Zeit vermehrt Anfragen nach komplexeren Lösungscenarien bekommen habe, werde ich den  nächsten Screencast etwas erweitern und das Erstellen einer gesamten Lösung zum Thema machen.

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  • Buch Review „Essential SharePoint 2007“

    Ich möchte an dieser Stelle kurz ein Buch vorstellen, welches ich kürzlich geselesen habe. Der Titel des Buches lautet: Essential SharePoint 2007 von Jeff Webb.

    Das Buch ist sowohl für Einsteiger als auch für „alte SharePoint Hasen“ geeignet, da es in jedem Kapitel sowohl eine gute Übersicht über das Thema als auch einige wirklich interessante Aspekte bietet, die auch einem Profi immer noch neue Idee und Ansätze vermitteln kann.

    Essential SharePoint 2007Inhaltlich bauen die Kapitel sehr schön aufeinander auf. Nach einer generellen Einführung zur Installation und den Systemvoraussetzungen sowohl für den SharePoint als auch an die Clientsoftware wie Excel und Outlook beginnt Webb mit der Erläuterung der Erstellung und Administration von Sites.

    Daran anschließen wird der Aufbau von Listen und Bibliotheken erklärt. Hierbei wird auch darauf eingegangen, welche Aspekte Administratoren schon im Vorfeld klären sollten um ein möglichst reibungsloses arbeiten mit dem Listen / Bibliotheken zu ermöglichen.

    Weiterhin werden alle Enterprise 2.0 Features wie Blogs, Wikis etc. beschrieben. Hierbei geht der Autor vor allem auch auf die Änderungen in der Arbeitsweise der User ein. In diesem Zusammenhang werden auch RSS Feed, Die Datensammlung mit InfoPath sowie Roll ups erläutert.

    Am Ende des Buches werden auch noch Einblicke in die SharePoint Programmierung, insbesondere von Webparts und SharePoint Services gegeben. Hier muss man allerdings sagen, dass es für diese Themen bessere Literatur am Markt gibt, was aber im Hinblick auf den eigentlichen Fokus des Buches nicht überraschend ist.

    Abschließend kann man Sagen, dass das Buch ein Must Read für alle SharePoint Einsteiger ist und eine interessante Lektüre für alle Profis ist, die besonders an den Best Practise Kapiteln ihre Freude haben werden.

  • Vorzugspreis für die SharePoint Konferenz 2009

    Für alle Mitglieder der ISPA SharePoint User Gruppe auf XING gibt es Vorzugspreise auf der SharePoint Konferenz 2009 vom 11. – 12.02.2009 in München. Statt der übliche 999 € werden nur 899 € in Rechnung gestellt.

    Themen auf der SharePoint Konferenz werden unter anderem sein:

    • Planung und Aufbau von SharePoint-Farmen
      • Aufbau von hochverfügbaren SharePoint-Infrastrukturen
      • Aufbau einer MOSS 2007 Governance
      • Backup- und Recovery-Strategien
      • Veröffentlichung und Absicherung von Extranet-Umgebungen
    • Enterprise Search und Enterprise Content Management
      • Wie entwickelt man ein Suchkonzept?
      • Enterprise Search in großen dezentralen Umgebungen
      • Web Content Management mit MOSS 2007
      • Grafische Gestaltung von Office SharePoint Server Webseiten
    • Development Best Practices
      • AJAX, Silverlight und Co. – neue Möglichkeiten für SharePoint
      • Best Practices in der Webpart-Entwicklung
      • Workflows für MOSS 2007 entwickeln
      • Benutzerdefinierte Workflow Aktivitäten entwickeln
      • Deployment Best Practices: Wie kommt meine SharePoint-Anwendung in die Zielumgebung?
  • SharePoint Performance Grenzen

    Beim Planen von SharePoint Umgebungen muss schon in der Planungsphase auf einige Restriktionen geachtet werden, die für eine optimale Performance nicht überschritten werden dürfen. Ich habe hier mal die wichtigsten aufgelistet.

    • Anzahl der SharePoint User
      • Die Anzahl der SharePoint User sollte nicht größer sein als 2.000 um eine hohe Performance zu gewährleisten. Durch die Anbindung an ein Active Directory kann Die Anzahl der User allerdings nahezu unbegrenzt erweitert werden
    • User Zahl je Site Collection
      • Je Site Collection sollten nicht mehr als 50.000 User vorhanden sein, um eine hohe Performance sicherzustellen.
    • Anzahl Subsites pro Website
      • Um eine hohe Performance zu gewährleisten sollte die Anzahl von Subsites die Grenze von 2.000 pro Website nicht überschreiten.
    • Dokumentengröße
      • Dokumente sollten nicht größer als 50 MB sein um die Performance des Servers nicht zu beeinträchtigen. Dies entspricht der Standardmäßig eingestellten Restriktion bei SharePoint. Maximal möglich sind allerdings 2 GB
    • Webparts je Website
      • Bei einer Anzahl von mehr als 100 Webparts pro Website verringert sich die Geschwindigkeit der Anzeige der Website für den User merklich.
    • Dokumente je Ordner
      • Ab einer Zahl von 10.000Dokumenten in einem Dokumentenordner wird die Performance beeinträchtigt. Durch die Nutzung von verschiedenen Ordnern kann die maximale Dokumentenzahl je Dokumentenbibliothek auf 2.000.000 erhöht werden
    • Anzahl von Items in einem View
      • Die Zahl der Items in einem View sollte die Zahl 2.000 nicht überschreiten, um eine hohe Performance zu gewährleisten.

    Hier gibt es die Informationen auch als pdf:  SharePoint Performance Grenzen

  • Nintex Workflow 2007 Funktionalitäten

    Auf Grund einer konkreten Anfrage möchte ich heute an dieser Stelle einen kurzen Überblick über die Funktionalitäten geben, die Nintex Workflow 2007 bietet. Diese Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

    • Oberfläche
      • Grafisches Monitoring von Workflowfortschritten
      • Workflow Erstellung per Drag&Drop
      • Webbasierte Oberfläche, keine Clientinstallation nötig
    • Freigaben & Delegation
      • Delegierung und Eskalation von Aufgaben
      • Zeitnahe Freigaben durch Nintex LazyApproval™
    • Workflow
      • Scheduled Workflows
      • Templates für häufige Geschäftsprozesse
    • Enterprise Integration
      • Integration von SharePoint mit Fremdsystemen
      • BizTalk Integration (Enterprise Edition)
      • Firmenweites Workflow Reporting (Enterprise Edition)
    • MOSS 2007 Integration
      • Perfekte Integration mit MOSS 2007 / WSS 3.0
      • Windows Workflow Foundation (WF) als Basis
      • Automatisierung wiederkehrender Aufgaben
    • Kommunikation
      • E Mail – Benachrichtigung
      • Instant Messaging und SMS Versand

    Zusätzlich werde ich die Informationen auch als PDF zur Verfügung stellen.

    Nintex Workflow Funktionalitäten

  • Vergleich WSS 3.0 vs. MOSS 2007

    Im Verlauf einiger Gespräche ist häufiger die Frage aufgetaucht, was sind eigentlich die großen Unterschiede zwischen den kostenlosen Windows Share Point Services 3.0 und dem kostenpflichtigen Microsoft Office SharePoint Server 2007.

    Meist fallen einem dann aus dem Stehgreif so ein bis fünf Aspekte ein wie:

    • „Naja die Suche…“
    • „Wenn man InfoPath benutzen möchte…“
    • „Für richtige Workflow braucht man schon…“

    Ich habe jetzt mal geschaut was Microsoft dazu sagt und habe das folgende Dokument gefunden:

    Which SharePoint technology is right for you?

    Hier erklärt Microsoft sehr gut strukturiert alle Unterschiede zwischend en beiden Optionen. Ich werde das Dokument auch als PDF hier einbinden.

    vergleich-wss-30-mit-moss-2007

  • Bi Vortrag von Michael Schmidt

    Gestern war ich beim Software Ring zu einem Vortrag zum Thema Businesss Intelligence mit SQL Server 2005.Referent war Michael Schmidt. Behandelt wurden allgemeine Themen rund um Business Intelligence und insbesondere die drei bereits in meinem Vortrag beim letzten User Treffen vorgestellten Tools

    • SQL Server Integration Service
    • SQL Server Analysis Service
    • SQL Server Reporting Service

    Besonders interessant waren neben den vermittelten Inhalten die Diskussionen in der Gruppe über Vor- und Nachteile sowie Einsatzmöglichkeiten von BI im Unternehmen.

     
     

    Alles in allem eine gelungenen Veranstaltung

  • Screencast 03 (Copy Item Action mit NINTEX Workflow 2007) – Community Clips

    Unten finden sie den dritten Teil der Reihe Spirit Link Technology Screencasts. Thema ist das Kopieren eines Listenelementes mit Nintex Workflow 2007.
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  • Screencast 02 (Create Item Action mit NINTEX Workflow 2007) – Community Clips

    Hier nun mein zweiter Screencast und der erste der Serie „Library and Lists“. Thema hier ist das Erstellen eines neuen Listeneintrags mit Nintex Workflow 2007

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    Ich würde mich über Anregungen freuen

  • …Daten aus Excel direkt in Metadaten eines Excel Dokumentes übernehmen…

    … wie hier beschrieben funktioniert die Übernahme aus Word sehr gut aus Excel scheinbar zumindest nicht über diesen Weg. Falls jemand eine Lösung weiß, bitte bei mir melden…

  • …Daten aus Word direkt in Metadaten eines Word Dokumentes übernehmen…

    …ich habe schon lang danach gesucht. Hier ist die Lösung! Ich werde das auch gleich mal in Excel probieren, vielleicht klappts ja…

  • …PerformancePoint Teaser…

    …Anfang der Woche wird unser interner PerformancePoint Server fertig sein. Ich bin schon gespannt, alles was ich bisher gelesen klang sehr positiv. Hier mal ein kleiner Teaser von Bruno Aziza:

  • …BI Ranking…

    …im Controller Magazin habe ich in einem, in meinen Augen, nicht besonders überzeugenden Artikel zum Thema BI Einsatz im Mittelstand eine interessante Graphik zur Marktverteilung im BI Markt in Deutschland gefunden. Zwar sind die Zahlen von 2006, interessant ist es aber alle mal. Deshalb werde ich die Graphik hier mal hochladen:

    BI Ranking
    BI Ranking
  • SharePoint & Web 2.0 Mash up

    …ich habe gerade einen interessanten Webcast zum Thema Web 2.0 und Collaboration in Sharepoint gefunden. *Click* Die Firma Newsgator fährt hier mit dem Produkt News Gator Social Sites einen interessanten Ansatz der Stark an Facebook, MeinVZ und Xing erinnert…

  • … mit kleinen Nadelstichen…

    …in unserem aktuellen Projekt treffen wir auf zum Teil für mich unerklärliche Probleme. Ich möchte an dieser Stelle kurz zwei schildern, da wir uns ein wenig wie die Soldaten auf dem Bild fühlen, die mit vielen kleinen Nadelstichen versuchen das Schlachtross SharePoint zu bezweingen…

    1. Problem: wir haben eine Dokumentenbibliothek in  der ein EXCEL File liegt. In den Metadaten des Dokumentes gibt es ein Personenauswahlfeld mit eine Mehrfachauswahlmöglichkeit, welches mandatory ist. Versucht man nun die Datei zu speichern, erhält man dass übliche Pop Up in dem Sharepoint die Metadaten abfragt. Aber OHNE das Personenfeld. Schließt man die Datein nun bekommt man die folgende Dialog:

    natürlich möchte man als User die Datei hier nun einchecken, weil man die Bearbeitung ja abgeschlossen hat. nachdem man den Versionskommentar eingegeben hat kommt aber nun folgende Fehlermeldung:

    Sehr verwirrend, warum ist meine datei gelöscht worden? Ist sie auch gar nicht. Sie kann nur nicht eingecheckt werden, weil ja nicht alle Mandatory Felder ausgefüllt sind.

    Lösungen:

    • keine Mehrfachauswahl: keine Lösung weil mehrerer Perosnen benötigt werden
    • kein Madatory Feld: keine Lösung weil für die Prozesse wichtig ist, das dort mindestens eine MA drin steht, dies ist nur durch Mandatory Felder lösbar
    • Nutzung von Excel 2007: keine Lösung weil der Kunde kein Excel 2007 im EInsatzt hat.

    Folge: keine Lösung bisher

    2. Problem: Anbindung von einer Oracle Datenbank in SharePoint über Business Data Catalog Felder. Sollte der Theorie nach problemlos funktionieren.

    Nach einigem Hin und Her wegen den SQL Statements ergibt sich aber das folgende Problem. Die reinen SQL Statements liefern innerhalb von kürzester Zeit, irgendwo im Millisekundenbereich Ergebnisse auf Suchanfragen zurück. Die BDC Felder brauchen teilweise eine Minute für die gleiche Suche.

    Wir haben hier derzeit keine Lösung und auch keinen Ansatz…

    ANYBODY HAS??

  • ..Wordl oder worüber rede ich eigentlich?

    ..habe gerade meinen Blog mal von Wordl analysieren lassen:

    Das ist das Ergebnis:

  • …hilfreicher Tip:

    habe ich hier gefunden:

    Manche Dinge sucht man in Microsoft Excel vergebens. So auch eine Formel zur Berechnung des jeweiligen Wochentags zu einem gegebenen Datum. Für alle diejenigen die danach genauso gesucht haben wie ich:

    • =TEXT(Datum;”TTTT”) -> Wochentag ausgeschrieben (Bsp: Montag)
    • =TEXT(Datum;”TTT”) -> Wochentag in Kurzform (Bsp: Mo
  • ECLIPSE BIRT Webinar

    …ich bin von einem Kollegen (Tom Seidel, http://www.richclient2.eu/) auf ein sehr gutes Webinar zum Thema Eclipse BIRT hingeweisen worden. Nachdem ich es mir angesehen habe muss ich zugeben, dass ich es richtig interessant und auch gut verständlich finde, auch wenn man sich ein wenig an die Eigenheiten des Sprechers gewöhnen muss…

    Es werden einige Basisfeatueres erläutert, dann wird auf das Thema Debugging eingegangen. Weiterhin geht es um die Manipulation von Property Werten in den XML Files und die Anpassung von Graphiken und Seitenumbrüchen.

    Da es länger her ist, dass ich mich mit BIRT beschäftigt habe, vgl.: fand ich es alles in allem ein sehr gute Überblick über die neue Features des Release 2.3. und ich würde mich freuen die neuen Möglichkeiten mal in einem Projekt auszuprobieren.

    Das Webinar kann hier gefunden werden

    Danke an Tom