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Archive for Januar 2009

Derzeit arbeite ich für einen mittelständisches Unternehmen, um das dortige Marketing bei der Erarbeitung und Verbesserung von Vertriebsargumentationstools zu unterstützen.

Bisher gibt es zwei auf Excel basierende Tools, die für zwei unterschiedliche Produktgruppen die Vorteilhaftigkeit eines Wechsels zu den Produkten des Unternehmens zeigen sollen. Das ganze basiert im weiteren Sinne auf der ROI Argumentation. Die Akzeptanz der beiden Tools beim Vertrieb ist laut meines Kunden nicht besonders hoch.

Ich möchte kurz ein paar Gründe dafür aufzählen:

  • Den Ablauf erleichternde Formulare und Programmschnipsel, die der Ersteller des einen Tools eingebaut hat sind auskommentiert worden, was das Verständnis und das Handling stark beeinträchtigt.
  • Das Design ist z.T. wenig ansprechend, da scheinbar mehr wert auf Funktion als auf Usabillity gelegt worden ist.
  • Eines der beiden Tools erfordert, wenn es zur Gänze gemacht werden soll, das Ausfüllen von 3400, in Worten dreitausendvierhundert Felder!

Welche Lösungsansätze ergeben sich hier?

  • Funktion follows Design„, d.h. der Nutzer muss durch die Oberfläche zum Nutzen des Tools animiert werden. Weiterhin muss das Design das Verständnis und Nachvollziehbarkeit der Vertriebsargumentation ermöglichen
  • Mash Up“ beider Tools, damit der Vertrieb im Außendienst nur noch eine Applikation nutzen muss. Erreicht wird dies über einen Startbildschirm in dem die verschiedenen Argumentationen ausgewählt werden können. Dieser Weg ermöglich gleichzeitig auch die zukünftige Erweiterung des Tools um neue Argumentationsketten.
  • Vereinfachung der Argumentation durch Verlagerung der Argumentation auf einen höhere ebene der Betrachtung. Dadurch gehen zwar einige Detaillierungs- und Anpassungsmöglichkeiten verloren, allerdings kann dadurch die Argumentationskette im Grunde das erste Mal sinnhaft (im zeitlichen Sinn) beim Kunden eingesetzt werden.
  • Graphisch ansprechende Aufbereitung der Ergebnisse, an Hand denen die finale Argumentation stattfindet.

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Ich habe seid Mitte des Jahres viel Zeit in verschiedenen Hotels verbracht. Dabei kann man ja die verschiedensten Erfahrungen machen, sowohl gute wie auch schlechte.

1. Der Preis des Hotels hat nichts mit der Qualität des Zimmers zu tun. Die Differenz zwischen den beiden Bildern unten beträgt ca. 10€

a. Hotel in B.

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b. Hotel in H.

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2. WLan ist nicht gleich WLan. Nur weil man in der Firma, zu Hause in allen andern Hotels, am Flughafen etc. problemlos ins Internet kommt heißt das nicht, dass man auch in jedem Hotel ins Internet kommt. Derzeit bin ich eine Woche für ein Kundenprojekt in H. (vergleiche Bild oben). Ich bin eine Woche ohne Wlan, weil mein Wlan nicht mit dem Router des Hotels zusammenarbeiten kann. Deshalb bin ich derzeit nur über UMTS online, was das Arbeiten auf unserem Server mit dem Austausch großer Datenmengen unmöglich macht.

3.Service – gerade der Service macht in meinem Augen die Qualität eines Hotels aus. Vor allem beim Frühstücks- und beim Putzpersonal kann man die Unterschiede feststellen.

  1. Wie sauber ist das Hotelzimmer? (Gestern Abend fand ich Reste meiner Salzstangen vom Vorabend an einer Stelle an der ich bestimmt keine gegessen hatte. Schön, zumindest ist der Dreck verteilt, wenn schon nicht beseitigt, worden..)
  2. Wie lange dauert es bis man seinen Kaffee beim Frühstück bekommt? (heute morgen 5 Minuten, aber es waren auch noch drei andere Tische belegt

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Wie schon mehrfach erwähnt hatte ich am 20.Januar das Vergnügen bei Microsoft in Berlin zu sein, um dort als Gastredner bei der dortigen User Gruppe einen Vortrag über „Hands on Experiences“ mit Nintex Workflow 2007 zu halten.

User GruppeNach einer kurzen Einleitung von Michael Greth wurde aus dem Vortrag schnelle eine Diskussion über Workflows im SharePoint Umfeld und die gegebenen Möglichkeiten wie SharePoint Designer, Visual Studio und Nintex Workflow 2007. Ergebnis der Runde war, dass es kein Allheilmittel gibt, sondern, dass das Einsatzscenario die Wahl des Tools bestimmen muss.

Im Anschluss an den Vortrag gab es in Berlin wie auch in Nürnberg die Möglichkeit sich bei Snacks und Getränken auszutauschen. Hier hatte ich die Gelegenheit interessante Kontakt aus dem Großraum Berlin zu machen.

Ich möchte mich bei Michael Greth und Gernot Kühn für die angenehme Atmosphäre bei Microsoft bedanken und für die offene Aufnahme in den Kreis der Berliner User Gruppe.

Hier noch ein paar Impressionen

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…hier der Vortrag von Michael Greth zum Thema web 2.0 / Enterprise 2.0, denn er am 15.01. in Erlangen gehalten hat als pdf.

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Auf mehrere Anfragen hin stelle ich hier einen verkürzten Foliensatz des Vortrages bereit, den ich am Dienstag auf der User Gruppe in Berlin gehalten habe

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Nachdem ich am Dienstag bei der Berliner User Gruppe war, dazu werde ich später noch mehr schreiben, möchte ich aber hier schon einmal einen Veranstaltungshinweis gebensharepointconvention_seite_01

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Wie im vorhergehenden Artikel schon erwähnt fand am 15. Januar das dritte Treffen der regionalen User gruppe Nürnberg bei der Spirit Link GmbH statt. Zu diesem Termin konnten wir Michael Greth als Sprecher gewinnen. MichalelGreth hat bei dieser Gelegenheit auch gleich den ganzen Tag bei Spirit Link Technology verbracht, um sich mit Marek Czarzbon, Gunther Tutein und mir über die Themen Workflows im Umfeld von SharePoint und Nintex Workflow 2007, Change Management in SharePoint Projekten und Lernen 2.0 (Elearnings mit SharePoint als LMS oder CMS) auszutauschen. Dabei sind auch zwei Videos entstanden, die ich hier zeigen werde, sobald Michael sie veröffentlicht hat.

Der Termin war Dank der Ankündigung des Sprechers restlos ausgebucht. Ca. 30 Teilnehmer hatten sich versammelt, um Michael Greths Ausführungen zu den Themen Web 2.0 und Enterprise 2.0 mit SharePoint und Third Party Lösungen zuhören. Aus dem Vortrag entstand schnell eine lebhafte Diskussion über die Einführung von SharePoint als Enterprise 2.0 Plattform in Unternehmen . Kontrovers wurden die Themen Berechtigungen und Governance solcher Installationen diskutiert.

Im Anschluss wurde die Gelegenheit wahrgenommen, bei Bier und Brötchen, mit dem Referenten und anderen Teilnehmern die Thematik und andere weiter zu diskutieren. Das durchweg positive Feedback der Teilnehmer und des Referenten macht diesen Termin zu einem Highlight dieser jungen Veranstaltungsreihe.

Der nächste Termin wird voraussichtlich bei der Quelle GmbH in Nürnberg mit dem Thema Performance Point stattfinden. Das genaue Datum werde ich noch nach Absprache mit Frau Hoffmann von der Quelle GmbH bekannt geben.

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