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Archive for Juni 2006

Wie vor kurzem beschrieben hatte ich ja einen Controllingaustausch initiiert. Heute habe ich mich mit einem der beiden Teilnehmer abgestimmt, wie wir weiter vorgehen wollen. Geplannt ist, dass wir uns beim nächsten Mal bei ihm in seiner firma treffen und Kernpunkte des dortigen Treffens sollen dort vor allem das Salescontrolling und die integrierte Erfolgsplanung sein. Ich bin mal gespannt, was sich so daraus ergeben wird.Ich habe in meinem letzten Peronalentwicklungsgespräch darüber hinaus mit meinem Chef auch noch vereinbart, das ich das Thema Networking und Erfahrungsaustausch weiter pushen werde. Mein Ziel, dass ich damit verfolge ist, meinen Horizont zu erweitern und Anregungen für die „tägliche Controllingarbeit“ zu erhalten. Wichtig ist mir an der Stelle, das mit Praktikern zu machen und mich nicht einfach in bestimmte Seminare zu setzten und mich einer frontalen Beschallung zu unterziehen. Das habe ich im Studium lang genug gemacht und mein Bedarf daran ist vorerst gedeckt. Was aber auch wiederum  nicht bedeutet, dass ich nicht auch Interesse an interessanten theoretischen Themen habe…

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…ich habe in letzter Zeit wieder einmal feststellen müssen, dass sich Ansprüche basierend auf gelieferten Ergebnissen stark verändern können. Meint, das mittlerweile bestimmte Auswertungen und Informationen die ich bereitstelle als völlig selbstverständlich gesehen werden, immer detailliertere und komplexerer Auswertungen erwartet werden und es teilweise zu Unmut kommt wenn Dinge wie früher manuell noch eingetragen werden müssen „weil das doch jetzt auch anders geht…“

Manchmal habe ich das Gefühl, ich habe mit bestimmten Auswertungen die Erwartungen zu hoch geschraubt, sozusagen die Büchse der Pandorra aufgemacht habe, wobei hier nicht alles Schlechte in die Welt gelassen habe, sondern sich ständig steigernde Erwartungen…

Die Frage die ich mir manchmal stelle ist die, ob ich auch in Zukunft in der Lage sein werde, die Anforderungen die an Reports gestellt werden zu erfüllen…

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…heute habe ich in enger Zusammenarbeit mit unserer Steuerkanzlei unsere BWA abgestimmt, dies bedeutet, das auf Grund unserer komplexen Berechnung der Rechnungsabgrenzung, es zu einer engen Absprache kommt, welche Rechnungen bei welchem Projekt mit welchen Rechnungsabgrenzungen verrechnet werden müssen. Nach ca. fünf Telefonaten, an dieser Stelle ein großer Dank an unsere Steuerberaterin, die mir mit einer Engelsgeduld und tatkräftig zur Seite steht, hatten wir dann das Endergebnis…

Wie schon bei der internen Berechnung liegen die Abweichung nur in einem Bereich von Ca. 10 % im Vergleich zu unserer Planung Anfang April. Im Vergleich zu der Berechnung Anfang Juni haben wir uns nur noch um knapp 5% verändert. Ich sehe das als großen Erfolg auf der einen Seite für unsere Planung, aber auch auf der anderen Seite für die Umstellung weg von der Umsatzbetrachtung nach Rechnungsstellung an…

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…um es mit diesem Denker der Neuzeit zu halten habe ich letzte Woche einen Erfahrungsaustausch mit zwei anderen Controllern, die in ähnlichen Bereichen arbeiten wie ich organisiert. Mein Ziel war eigentlich, nach einer kurzen Beschreibung dessen, was ich, seid dem ich als Berufseinsteiger hier angefangen habe, implementiert habe, überzugehen zu einer Diskussion über Möglichkeiten und andere Wege vor allem im Projektcontrolling. Dazu ist es an dieser Stelle allerdings nicht gekommen, ich habe länger als eigentlich geplant über das Controlling bei uns gesprochen.

Ich habe zwar durchweg positives Feedback zu dem von mir aufgebauten System bekommen, was mich natürlich persönlich zufrieden macht, die von mir erhofften Denkanstöße und der Wissenstransfer haben allerdings bisher noch nicht stattgefunden, da beide an der Stelle deutlich gemacht haben, das sie in ihren Firmen bei weitem noch nicht so weit sind, was das Projektcontrolling angeht, was mich zum Teil ein wenig verwundert hat, weil eine der Firmen dreimal länger als unsere besteht und deshalb schon vorher auf die Probleme gestoßen seien müsste, die meine Einstellung Ende 2004 motiviert hat.

Positiv ist, das wir ein weiteres Treffen bei einer der beide Firmen für nächsten Monat geplant haben, wo der dortige Controller das dort bestehende System präsentieren wird, wobei dort der Fokus weit mehr auf dem Gesamtunternehmenscontrolling liegt. Ich erhoffe mir davon aber dann zumindest in diesem Bereich Denkanstöße für meine Arbeit zu erhalten.

Grundsätzlich bin ich von der Idee aber weiterhin überzeugt und werde das zumindest mit einem der beiden weiterführen und wahrscheinlich auch noch neue Mitteilnehmer versuchen für diese Art des Erfahrungsaustausches zu akquirieren. Ich habe festgestellt, das www.openbc.com dafür eine durchaus geeignete Kommunikationsplattform darstellt…

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zu dem vor kurzen geposteten Eintrag habe ich noch einen netten Dilbert Comic gefunden, der sich damit beschäftigt, wie andere Menschen das Controlling sehen…
http://www.hochschul-management.de/dilbertcontrolling.htm

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…Alea iacta est…

…ich habe gerade die Vorbereitung für Den Workshop „Erfahrungsaustausch im Bereich Controlling“ abgeschlossen und bin nun ziemlich gespannt, wie dieser ablaufen wird.

Geplant ist das Vorgehen wie folgt:

  • Präsentation der Firma
  • Darstellung Kompetenzen und Projekte
  • Was ist Controlling bei uns
  • Praxisbeispiele

Ich bin vor allem gespannt auf das Feedback zu den Praxisbeispielen aus dem Bereich Projektcockpit und Multiprojektmanagement, da ich das erste mal die Ergebnisse meiner einjährigen Tätigkeit hier Externen präsentiere…

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… das war heute dir Frage. Ich habe heute für unsere Geschäftsführung den vergangenen Monat hinsichtlich der erbrachten Leistung analysiert. Dabei ist bei uns der Leistungsbegriff äquivalent zur Summe der prozentualen Einzelprojektfortschritte des Monats mal der Gesamtrechnungssumme der Projekte. Das bedeutet, wir planen und betrachten unsere Monate in diesem View völlig losgelöst vom Umsatz nach Rechnungseingangsdatum.

Wie schon beschrieben haben wir begonnen detailliertere Planungsprozesse anzustoßen, die auch intern ab und an auf einen gewissen Widerstand stoßen, weil ich / wir schon wieder „noch mehr“ Zahlen wollen…

Das Ergebnis meiner heutigen Bemühungen zeigt aber, das die Planung doch ziemlich gut gewesen ist für den Mai. Wir hatten Anfang des Monats einen Leistungsfortschritt geplant, dieser ist bis auf eine Abweichung von 5000 € eingetreten. Mir ist dabei sehr wohl bewusst, das es innerhalb der Planung gravierende Abweichungen auf Einzelprojektebene gegeben hat, da sich Projekte kundengetrieben oder durch Ressourcenengpässe verzögert haben, dafür aber andere nicht geplante Projekte umgesetzt worden sind, die „spontan“ an uns herangetragen worden sind. Diese Abweichungen werde ich morgen genauer analysieren müssen um die sie besser im Gesamtzusammenhang beurteilen zu können.

Trotz allem sind wir denke ich auf einem guten Weg hin zu einer fundierten und soliden Planung, zumindest, was unsere kurzfristige Leistungsplanung angeht. Um zu der Eingangsfrage zurückzukommen, ich war durch das Ergebnis meiner Berechnung also nicht der Überbringer der Hiobsbotschaft…

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