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Archiv für die Kategorie ‘Planung’

Freitag ist das neue SharePoint Magazin erschienen in dem Jan und ich einen Artikel zum Thema SharePoint Maturity Modell veröffentlicht haben. Kern des Artikles ist es den Beratungsansatz darzustellen, der es Firmen ermöglicht, eine für Ihre Unternehmensziele passende SharePoint Installation zu erreichen.

Anbei ein kurzes Abriss des Artikels: “Mit der Einführung von SharePoint 2013 im August hat Microsoft ein neues Kapitel der Erfolgsgeschichte von SharePoint geschrieben. Doch unabhängig von der implementierten Version scheitern viele SharePoint-Projekte und deren Einführungen nicht am Feature-Set, sondern daran, dass Infrastruktur, Organisation und Bereitstellung nicht zu den Unternehmenszielen passen.” Genau hier setzt das SharePoint Maturity Modell an.

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 Jan Rauchfuss und ich haben für das neue Windows Developer Magazin einen Artikel zum Thema Team Foundation Services beigetragen und haben die Vor- und Nachteile des aktuellen Release Kandidaten für verteilte Teams begutachtet.

Ein kurzer Abriss:

“TFS in der Cloud: Team Foundation Service für dezentrale Teams In den vergangenen Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für Softwareentwicklung insbesondere in großen Projekten nachhaltig geändert. Die Umsetzungen werden cross-national, über Zeitzonen und Unternehmensgrenzen hinweg in verteilten Teams durchgeführt. Bestehende Grenzen werden aufgeweicht und es erfolgt ein Paradigmenwechsel im Bereich Transparenz hin zum Kunden. Wie kann die von Microsoft vorgestellte Cloud-Version des Team Foundation Servers, der Team Foundation Service, diese Entwicklung unterstützen?”

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Im Juni findet in Wien die alljährliche österreichische SharePoint Konferenz statt. Organisiert wird das ganze durch die ppedv. Ich werde dort das Thema SQL Server 2012 und SharePoint präsentieren. Ich freue mich schon darauf auch ein paar österreichische Bekannte wieder zu treffen.

 

Weitere Infos zur Konferenz gibt es hier: http://www.sharepointkonferenz.at/vienna/default.aspx

 

Session Beschreibung: Business Intelligence mit SharePoint 2010 und SQL Server 2012


SharePoint Server 2010 und SQL Server 2012 stellen für den Bereich Business Intelligence viele Funktionen und Einsatzmöglichkeiten zur Verfügung. Erhalten Sie hier einen Überblick welche Funktionen in SharePoint 15 “Out-of-the-Box” vorhanden sind und welche Neuerungen mit dem SQL Server 2012 Einzug erhalten. Diese Übersicht soll die Potenziale aufzeigen, die in der Kombination SharePoint 2010 und dem SQL Server 2012 als umfangreiche und ausgereifte Business Intelligence Plattform, stecken. Ein besonderer Fokus wird auf die neuen Funktionen des Power Viewers gelegt, der anhand einer Live Demo vorgestellt wird.

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Auch diese Jahr werde ich auf der ShareConf in Düsseldorf sein und dort zum Thema Globales SharePoint Development und Best Practices sprechen.

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…schon seit längerem setzen wir für große SharePoint Projekte im deutschen und globalen Umfeld das SharePoint Factory Framwork ein, um in Zusammenarbeit mit unseren indischen und philipinischen Kollegen Best in Class Solutions auszulieferen. Im neusten SharePoint Magazin habe ich die Grundprinzipien einmal zusammengetragen und aufgezeigt wie auch über verschiedene Kontinente effizient zusammen SharePoint entwickelt werden kann. Die SharePoint Factory setzt dabei stringent auf den Ansatz der Industrialisierung im Sinne von Fliessbandfertigung und nutzt dabei Techniken wie TFS, ALM und Cloud.

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I just found this Scrum video from Hamid Shojaee. I just post it without any comment. It’s awesome!!!

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Ich möchte alle meine Blogleser hiermit gerne zum neunten Treffen der ISPA SharePoint User Gruppe Nürnberg einladen. Diesmal konnte ich Eveline Kluczewski von der impuls Informationsmanagement GmbH gewinnen, die zu den folgenden Themen sprechen wird.

  • Microsoft empfiehlt für die Implementierung von ERP-Systemen (v.a. Dynamics Produkte) eine von ihnen entwickelte Methodik namens Sure Step. impuls hat die Microsoft Dynamics Sure Step-Methodik mit der Projektplattform des Microsoft Office Sharepoint Servers verknüpft und eine umfassende Projektmanagementpattform geschaffen, die allen Projektbeteiligten Zugriff auf aktuelle und relevante Informationen gibt.
  • Vorstellung der Methodik, der Probleme in der Entwicklung sowie der Lösungswege hin zum fertigen Produkt

Im Anschluss an den Vortag gibt es wie immer ein gemütliches Meet & Greet auf dem das Thema SharePoint vertieft werden kann. Der Termin findet am 10.09.2009 bei Spirit Link Technology in Erlangen in der Paul Gordan Str. 13 um 18:00 statt. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Ich würde mich freuen das eine oder andere neue Gesicht zu sehen.

Weitere Informationen zur ISPA SharePoint User Gruppe und den Termin finden Sie unter Xing

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Russ Edelmann hat einen wirklich lesenswerten Artikel zum Thema “Die wahren Kosten von SharePoint” geschrieben. Er fokussiert hierbei auf zwei verschiedene Aspekte. Einmal die wirklichen Kosten einer Installation und des Betriebes sowie die verborgenen Kosten die sich aus der Entscheidung für die Einführung von SharePoint ergeben.

Ich will an dieser Stelle nicht den Artikel übersetzten, den man hier finden kann, sondern möchte nur die Aspekt wieder geben die Russ aufzeigt.

Die zu erwartenden und planbaren Kostenpunkte sind:

  • Lizenzkosten Für SharePoint
  • Lizenzkosten für SQL Server
  • Die Software für den Windows Server
  • Anti Viren Programme
  • Hardware und Infrastruktur
  • IT Personal Kosten
  • Drittanbieter Produkte
  • Beratungskosten
  • Qualitätskosten

Die unplanbaren Kosten resultieren aus den folgenden Punkten:

  • Governance
  • Change Management
  • Training
  • Code Management

Ich kann den Artikel nur empfehlen.

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Auf der Microsoft TechNet Seite habe ich diesen interessanten Screencast zum Thema Controllers Workspace gefunden. Thema ist Business Intelligence im weiteren Sinne, die Anbindung von Drittsystemen und Taskmanagement. Das alles wird unter dem Begriff Single Point of Access und zeigt sehr schön die Möglichkeiten des MS Office Und MS SharePoint Paketes.

Das Video ist hier zu finden.

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Beim Planen von SharePoint Umgebungen muss schon in der Planungsphase auf einige Restriktionen geachtet werden, die für eine optimale Performance nicht überschritten werden dürfen. Ich habe hier mal die wichtigsten aufgelistet.

  • Anzahl der SharePoint User
    • Die Anzahl der SharePoint User sollte nicht größer sein als 2.000 um eine hohe Performance zu gewährleisten. Durch die Anbindung an ein Active Directory kann Die Anzahl der User allerdings nahezu unbegrenzt erweitert werden
  • User Zahl je Site Collection
    • Je Site Collection sollten nicht mehr als 50.000 User vorhanden sein, um eine hohe Performance sicherzustellen.
  • Anzahl Subsites pro Website
    • Um eine hohe Performance zu gewährleisten sollte die Anzahl von Subsites die Grenze von 2.000 pro Website nicht überschreiten.
  • Dokumentengröße
    • Dokumente sollten nicht größer als 50 MB sein um die Performance des Servers nicht zu beeinträchtigen. Dies entspricht der Standardmäßig eingestellten Restriktion bei SharePoint. Maximal möglich sind allerdings 2 GB
  • Webparts je Website
    • Bei einer Anzahl von mehr als 100 Webparts pro Website verringert sich die Geschwindigkeit der Anzeige der Website für den User merklich.
  • Dokumente je Ordner
    • Ab einer Zahl von 10.000Dokumenten in einem Dokumentenordner wird die Performance beeinträchtigt. Durch die Nutzung von verschiedenen Ordnern kann die maximale Dokumentenzahl je Dokumentenbibliothek auf 2.000.000 erhöht werden
  • Anzahl von Items in einem View
    • Die Zahl der Items in einem View sollte die Zahl 2.000 nicht überschreiten, um eine hohe Performance zu gewährleisten.

Hier gibt es die Informationen auch als pdf:  SharePoint Performance Grenzen

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…ich habe gerade auf dem Sharepoint Magazin einen sehr interessanten Artikel, den ersten von sechs, ich bin schon auf die anderen gespannt, gelesen. Kirsten Hodges, für den Blog hier klicken, beschreibt in dem Artikel, den man hier findet sehr schön die einzelnen Bestandteile der MS BI Familie.

Hier ein kurzer Abriss des Inhaltes

What Is Business Intelligence?

Was versteht Microsoft unter BI, Stichwort Monitor, Analyse & Plan

What’s SharePoint Got to do With it?

Excel Services, LOB Integration über BDC, Integration von Report Bibliotheken

Performance Who?

Was ist der Performance Point, welche Möglichkeiten bietet der Performance Point, Stichwort KPI und Dashboards

What Am I Talking About?

Jedes Einsatzziel bedarf eines speziellen Tools, nicht jedes Produkt ist für jede Aufgabe geeignet

Dashboard, KPIs, Scorecards. Whatever!

Was sind eigentlich dies KPIs, diese Dashboards und diese ganzen Sachen, von denen immmer alle reden?

What Are We Going to Cover?

Welche Bereiche werden in der Serie abgedeckt?

 Part 1 – Getting to Know You – Intro to SharePoint BI
 Part 2 – Sell! Sell! Sell! Why Build a Dashboard Anyway?
 Part 3 – KPIs – Where do I Come From?
 Part 4 – Dissecting Dashboards
 Part 5 – We Really Need to Talk – Scorecards & Reports
 Part 6 – Beware the Bogeyman – Securing Dashboards

Ich werde Ihren Blog auch in meine Blogroll aufnehmen.

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vgl: SharePoint Box

Ich habe gerade einen sehr guten Artikel zum Thema “SharePoint implementation best practices” auf TechTarget gelesen, in dem Natalya Voskresenskaya vom Sharepoint for Squirrel Blog einige sehr richtige Aussagen über die Implememtierung von Sharepoint in den meisten Firmen macht.
Besonders den Punkt mit der IT Abteilung und dem Business und User Fokus finde ich treffend. Was sind Ihrer Ansicht nach die Dinge, die man vor der Implementierung herausfinden muss? Folgende, die ich alle nur zu 100% unterstützen kann:

* How groups collaborate with one another.
* What applications they are using in their daily routine. This will help you determine information sources, legacy systems and line-of-business applications.
* The intended audience of the information that is produced.
* Where internal activities overlap between groups.
* Everyday challenges. (By determining this, you will identify your customer’s pain points.)
* Auditing requirements.

Alles in allem ein sehr gelungener Artikel.

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…ich habe gerade hier einen netten Artikel zum Thema Mehrwerte von Real Time BI gelesen. Kernpunkt ist der, dass bessere oder zeitnähere Informationen nicht zwangsläufig zu besseren Entscheidungen führen, sondern das bessere Entscheidungen auf der Antizipation zukünftiger Entwicklungen basieren.

Eine zu starke Fokusierung auf Vergangenheits- oder Gegenwartswerte führt nämlich zu zu stark vergangeheitsbezogenen Entscheidungen…

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…ich habe im Januar 90% unseres Reportings auf eine neue webgestützte Technologie umgestellt, die on demand die aktuellsten Informationen aus allen Unternehmensbereichen bereitstellt.

Die Technologie die das möglich gemacht hat ist Microsoft SQL Reporting Services. Basierend auf unserem SQL 2005 Server kann man verschiedenste Reports inklusive Drill Downs bis auf einzelne Datensätze erstellen, die eine Steuerung auf verschiedensten Ebenen ermöglicht.

Der Charme der Technologie liegt darin, das sie sich nahtlos in unseren Moss 2007 Server integrieren lässt, sodass man alle Reports an einem zentralen Ort halten kann und das Rechtesystem des Sharepoints für die Verteilung der Zugangberechtigungen nutzen kann.

Zusätzlich zu der Pull Möglichkeit, dass sich der Nutzer die Daten bei Bedarf holen kann besteht die Möglichkeit, Eventgesteuerte Abonnements zu erstellen, bspw. kann man Reports immer zum Monatsanfang versenden oder bei Änderung der Daten einen upgedatete Bericht verschicken…Anfang nächster Woche werden wir das Reporting unternehmensweit ausrollen, ich bin mal gespannt, auf die Implementierung und das Feedback… Ein sehr gutes Buch zum Thema SQL Reporting Services findet man hier.

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…wie bereits im vorherigen Eintrag beschrieben, habe ich mich bemüht unser internes Maßnahmenmanagement auf Sharepoint umzuziehen. Nach einigen Anpassungen ist das System nun von unserem QMB abgesegnet worden und geht vermutlich Anfang nächste Woche online.

Unser QMB war so begeistert, dass wir sofort begonnen haben weitere Teile unseres QM Systems auf unseren Sharepoint zu migrieren. Ein Beispiel ist unsere Testplanung, die bisher vornehmlich in einer Excel Liste stattgefunden hat, die aber auf einem geschützten Ordner lag und somit nur einer beschränkter Anzahl an Usern einen Einblick in die Testplanung erlaubte. So war es den Projektmanagern bisher nicht möglich, zu sehen, wann welche Tests geplant sind.

Dies ist durch eine zentrale Kalender Ansicht und der Migration der Excel Liste in Sharepoint behoben worden. Zusätzlich wird jeder Projektmanager über seine neuen Tests, bzw. über seine heute anliegenden Tests per Mail erinnert.

Die Ansicht ist zur Zeit noch im Teststadium, ich möchte sie aber bis zu meinem Urlaub am Freitag gern freischalten

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… wie im letzten Artikel beschrieben, bin ich gerade dabei zu evaluieren, ob ich einen Teil unsere Controlling Systems, von Datenbank gestützten Excel Frontends zu mit Eclipse Birt generierten und in Sharepoint integrierten HTML Berichten umziehe. Die Versuche waren sehr erfolgreich, zum einen ist das Ergbnis vom Look & Feel her besser und zum andern ist es eine Webapplikation, ist somit von überall aus erreichbar. Aber der eigentliche Vorteil liegt in dem ungemeinen Performance Gewinn begründet. Die Zugriffszeit hat sich auf ein Zehntel (10 sek) reduziert und ist somit jetzt im erträglichem Bereich angekommen.

Hinzu kommt, das mit Sharepoint die Möglichkeit besteht mehrere Websites zu verbinden, so dass es auch kein Problem ist, dann noch weitere Bereiche zu dem jetzt umgesetzten Geschäftsführungscockpit hinzuzufügen, man kann somit ein MIS modular aufbauen und über die Berechtigungen auch Teile nur einem bestimmten Nutzerkreis zugänglich machen. Der Nächste Schritt ist, unser gesamtes Vertriebscontrolling in die bestehende Seite zu implementieren und eine Website für unsere Verwaltung aufzusetzen, in dem diese einen Teil ihrer täglichen Arbeiten durchführen kann.

Ein nächster möglicher Schritt ist, unsere gesamten CRM Aktivitäten in den, dann bereits im Zuge des Vertriebscontrollings implementierten Accountmanagement Bereich, zu integrieren. Dazu muss allerdings erst noch eine Machbarkeitsanalyse durchgeführt werden…

 Mein erstes Fazit zum Einsatz von Sharepoint und Eclipse Birt im Controlling ist somit durchweg positiv…. 

Anbei ein Screenshot des MIS

sharepoint-mis.jpg

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… wie bereits angedeutet werde ich einige Teil des GF Cockpits an dieser stelle genauer erläutern. Auf Grund von saisonalen Schwankungen bei Auftragseingang sind wir bemüht, um einen gleichmäßige Auslastung unserer produktiven Units zu gewährleisten, zu beginn des Auftragseingangs Tals eine so genannte „AE Welle“ in einer bestimmten Höhe aufgebaut zu haben, die wir dann quasi in den schwachen AE Monaten abarbeiten können. Um nun immer zum Monatsanfang zu wissen, wie hoch den der aktuelle Stand dieser Welle ist bzw. sein wird, habe ich folgende Graphik in das GF Cockpit eingebaut, welche ich jetzt einmal kurz erläutern will (die Zahlen basieren übrigens auf der Excelfunktion “zufallszahl()”, Anmerkung für interessierte Excel Nutzer)…

Der schwarze Balken stellt den jeweiligen AE Bestand am Ende des Monats da. Zusätzlich zu diesem wird weiterer AE im Laufe eines Monats generiert. Dieser wird in der Graphik durch die gelben Balken dargestellt. Gleichzeitig wird aber im selben Monat ein Teil des bestehenden AEs in Form von Leistungserbringung abgearbeitet, dieser ist orange eingezeichnet. Je nachdem ob der AE größer der Leistung war oder umgekehrt verändert sich von Monat zu Monat der AE Bestand. In Zusammenhang mit der operativen Planung, von der ich ab und an gesprochen habe, sind wir mittlerweile auch in der Lage diese „Welle“ für zwei Monate sehr gut zu berechnen…

  ae-welle.jpg

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Seid dieser Woche nun ist das, von mir schon vor längerem angesprochenen, GF Cockpit fertig geworden. Mit diesem soll den Entscheidungsträgern ermöglicht werden, alle für sie relevanten Daten so aktuell wie möglich zu erhalten.

Da wir intern verschieden Adressaten für diese Cockpit haben war der Prozess, der zur Erstellung diese „One – View – Lösung“ geführt hat lang und mit vielen Schleifen durchzogen.

Bei einem solchen Prozess treten meiner Ansicht nach verschiedene Problemkreise auf:

  •  Verschiedenen Ansprechpartner
    • Divergierende Informationsbedürfnisse auf Grund verschiedener Aufgabenbereiche
    • Verschieden Formen der Wahrnehmung (meint: das verschieden Personen die gleiche Information unterschiedlich aufnehmen und verarbeiten)
    • Unterschiedliche Präferenzen, was Farbe und Darstellung der Informationen betrifft
  • Verteilte Informationen 
    • Vorliegend der Informationen in verschiedenen Formaten (SQL Datenbank; Excel oder Access je nach gewachsener Herkunft)
    • Verschiedene Prozesse zur Erhebung der Informationen
    • Je nach Verantwortung unterschiedliche Genauigkeit der Erhebung
  • Technische Integration der „Echtzeit“ Lösung
    • Alle Prozesse müssen so angelegt sein das die Daten möglichst zeitnah bearbeitet werden
    • Schaffung der Möglichkeiten zur Bearbeitung von neu zu erhebenden Daten
  • Integration aller Informationsflüssen in einem Tool 
    • Aufstellen des Konzeptes o Farbe (welche Informationen erhalten welche Farbe –> Wieder erkennungswert steigern)
    • Inhalt: welche Informationen benötigen alle Geschäftsführer welche nur bestimmte?
    • Zyklus ( in welchem Rahmen werden die „on demand“ bereitliegenden Informationen aktiv den Geschäftsführern vorgelegt?)

Nachdem ich alle diese Problem zu einer 0.9 Lösung gelöst habe ist das GF Cockpit Ende der letzten Woche in der Form „gelaucht“ worden, und ich habe so ein wenig das Gefühl ein Stück ein allsehendes Auge geschaffen zu haben.

Auf Grund der Aggregation der Daten an einem Ort und der Implementierung der „Echtzeit-Komponente“ ist es nun den Geschäftsführern möglich jederzeit über alle für sie relevanten Informationen zu verfügen. Das ist in dieser Form neu bei uns, bisher mussten die meisten Informationen händisch gesucht uns ausgewertet werden…

Ich persönlich halte diesen Schritt aber für unglaublich wichtig, um zeitnahe fundierte Entscheidungen treffen zu können, die somit langfristig zur Stabilität der Firma beitragen….

 Anbei ein Bild des “GF Cockpits”

 gf-cockpit.png

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..der Stein der Weisen

…unser Planungsprozess ist mittlerweile so weit gediehen und implementiert, das er auch so gut wie ohne mein Zutun reibungslos abläuft, da alle Beteiligten sich an das Vorgehen und die damit in Zusammenhang stehenden Dokumente gewöhnt haben.

Das größte Erfolgserlebnis ist gewesen, als sich herausgestellt hat, das die geplante Leistung für den letzten Monat nur um 100 € von der tatsächlichen Leistung abgewichen ist. An der Stelle hab ich mich dann kurzfristig dem Glauben hingegeben, dass ich den Stein der Weisen gefunden habe…Nach einer eingehenden Prüfung hab ich dann aber ein wenig ernüchtert festgestellt, das sich zwar das Ergebnis sehr ähnlich ist, aber die Zusammensetzung sich doch an einigen Stellen eklatant unterscheidet. Nach einem kritischen Hinterfragen der Ursachen stellt sich dann heraus, das diese positiven und negativen Abweichungen meist durch die Verschiebung einer kritischen Entwicklerperson ergeben hat. Meint, die Leistung die der Entwickler gestemmt hat ist die gleiche geblieben, nur auf einem anderen Projekt…

Scheinbar bin ich demnach doch knapp an der Entdeckung der Allwissenheit vorbeigeschrammt, aber ich werde weiter suchen…

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…Ende letzter Woche und Anfang dieser Woche haben wir wieder in verschiedenste Planungsmeetings versucht Licht in das Dunkel unserer Zukunft zu bringen. Mein Problem, auf das ich immer wieder stoße, ist, das zwar der Prozess und das Handling einfacher geworden ist, die Auswertung, Aggregation und Beurteilung der Ergebnisse, aber in zunehmendem Maß schwieriger wird, dies liegt zum einen an der schieren Anzahl der zahlen als auch an den verschiedensten Wünschen an die Auswertungsdimensionen, sei es nach Accountmanager, nach Projektmanager, nach Unit, mit Wahrscheinlichkeit, ohne Wahrscheinlichkeit….

Manchmal drängt sich mir das Gefühl auf, ich sei Phaeton und der Sonnenwagen (die Planung) wäre auch für mich zu schnell und ich würde auch vom Wagen ins Meer stürzen, aber bisher funktioniert alles noch reibungslos (nahezu), es ist bloß ein undefinierbares Gefühl im Hinterkopf…

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