Gestern war ich beim Software Ring zu einem Vortrag zum Thema Businesss Intelligence mit SQL Server 2005.Referent war Michael Schmidt. Behandelt wurden allgemeine Themen rund um Business Intelligence und insbesondere die drei bereits in meinem Vortrag beim letzten User Treffen vorgestellten Tools
SQL Server Integration Service
SQL Server Analysis Service
SQL Server Reporting Service
Besonders interessant waren neben den vermittelten Inhalten die Diskussionen in der Gruppe über Vor- und Nachteile sowie Einsatzmöglichkeiten von BI im Unternehmen.
Im Rahmen des Austausches von Sprechern zwischen den User Gruppen werde ich am 20.01.2009 in Berlin im Rahmen des dritten Treffens der dortigen Gruppe einen Vortrag über Nintex Workflow 2007 halten. Ich freue mich sehr über diese Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen.
Wie angekündigt hier der Vortrag zum Thema Business Intelligence mit SQL Server Reporting Services. Der daszugehörige Screencast folgt im Laufe der Woche.
An dieser Stelle möchte ich einen kurzen Rückblick auf das letzte Treffen der regionalen User Gruppe geben.
Am 20.11.2008 haben sich ca. 20 Fachanwender und Softwarespezialisten bei der Spirit Link Technology eingefunden, um in gemütlicher Runde über SharePoint und andere Themen zu plaudern.
Thematisch stand der Abend im Zeichen von Livelink Migration nach SharePoint und Business Intelligence mit SQL Server Reporting Service im SharePoint Kontext.
Nach einer kurzen Einleitung hat Andras Molnar über ein laufendes Projekt der Spirit Link Technology gesprochen, in dem es um die Migration von 160.000 Dokumenten eines bestehenden Knowledge Sharing Systems auf Livelink Basis in eine SharePoint Umgebung geht.
Schwerpunkte des Vortrages waren:
Generelles Migrationsvorgehen
Evaluation von Migrationstools
Problemkreise der Migration
Livelink Aliase
Pfadlängen
Dokumentengrößen
Versionierungen
Detailierte Problemlösung
Migrationsdauer und User Interaction
Im Anschluss an den Vortrag von Andras Molnar hat Sebastian Gerling zum Thema Business Intelligence Ansätze im Microsoft SharePoint Umfeld angesprochen. Nach einer kurzen theoretischen Einleitung wurde anhand von Screencasts und Live Demos das Vorgehen der Erstellung eines funktionsfähigen in SharePoint implementierten Berichtes von dem Aufbau der SQL Server Tabellen über die Erstellung des Berichtes in SQL Server Reporting Services bis hin zur Implementierung in ein SharePoint Berichtszentrum gezeigt.
Schwerpunkte des Vortrags waren:
SQL Server Integration Services (SSIS)
SQL Server Analysis Services (SSAS)
SQL Server Reporting Services (SSRS)
Berichtserstellung in Visual Studio
Modifizierung von Berichtselementen
Bedingte Formatierungen und der Umgang mit Ausdrücken
Voraussetzung für die Implementierung von SRSS Reports in SharePoint
Vorgehen beim Implementieren
Data Connection
Single Item Security
Diesen Vortrag und die Screencasts werden Sie in Kürze auch hier auf dem Blog zu finden sein.
Im Anschluss an die Vorträge wurden offene Fragen diskutiert und in gemütlicher Runde bei Bier und Brötchen der Abend ausklingen gelassen.
Weiter Informationen rund um die User Gruppe und die Teilnehmer finden Sie unter:
Hier nun mein zweiter Screencast und der erste der Serie „Library and Lists“. Thema hier ist das Erstellen eines neuen Listeneintrags mit Nintex Workflow 2007
…im Rahmen der SharePoint Technology Screencasts mit dem Namen „Inside Nintex Workflow Actions“ Es wird eine mehrteilige Serie von Screencasts geben, in der die einzelnen Workflow Actions, die im Rahmen der Nintex Workflow 2007 Umgebung bereit gestellt werden, im Detail erläutert werden.
Diese Screencasts werden sich an der Gruppierung orientieren, die Nintex für seine Workflow Actions vorgesehen hat. So wird es zum Beispiel einen Screencast zum Thema „Library and lists“ oder „Logic and flow“ geben.
Ich habe gerade auf dem SharePoint Magazin einen interessanten Artikel gelesen, aus dem ich das Bild unten als Appetizer entnommen habe. Der Artikel von Scott Caulk behandelt die Visual Fusion Lösung von IDV Solutions.
Besonders gelungen ist die Anbindung an einen Webservice, der für jede gülztge Adresse en Längen- und Breitengrad heraussucht. Dadurch kann der Anwenderim Grunde jede Adressliste auf einer Karte darstellen und schnell Mash Ups für jede Situation erstellen.
Ich habe mich im Rahmen meines Urlaubs mit dem Buch: „Workflow in the 2007 Microsoft Office System“ von David Mann beschäftigt, um eine Möglichkeit zu haben, Vor und Nachteile, des von uns präferierten Nintex Worklfow 2007 Ansatzes, im Vergleich zu selber in Visual Studio erstellten Workflow zu vergleichen.
Das Buch von David ist nachvollziehbar und transparent auch für nicht Informatiker geschrieben worden. Allerdings sollte der geneigte Leser schon einen tiefen Einblick in das Arbeiten mit SharePoint 2007 und Workflows im Allgemeinen haben um den Autor durch das Buck folgen zu können.
Der Aufbau der Buches ist wie folgt:
Kurze Einführung in Workflows allgemein
Einen Überblick über die Office 2007 Umgebung
Anpassungen und Erläuterung der Standard Workflows die SharePoint 2007 bei der Installation mitliefert
Erstellen von Workflows mit SharePoint Designer (Basis WF Level)
Erstellen von Workflows mit Visual Studio (Advanced WF Level)
Rule Management und Objekt Modell
Abschließend kann ich das Buch sehr empfehlen, auch wenn ich den Humor des Autors nicht immer an allen Stellen geteilt habe, ist das Buch inhaltlich weit über meine Erwartungen hinaus gegangen.
Am 21. und 22.10.2008 hat bei uns eine Schulung rund um das Thema SharePoint 20007 stattgefunden. Hardy Schett von Schett Consulting, mit dem ich schon in mehreren Projekten zusammengearbeitet habe hat dem gesamten SharePoint Team zwei Tage lang Tipps, Tricks und Vorgehens weisen rund um das Thema SharePoint 2007 gezeigt.
Hauptaugenmerk lag hierbei auf der Entwicklung von Features und Solutions, mit den man die verschiedenen Ebenen der SharePoint Umgebung anpassen kann.
Beispiele für behandelte Themen sind:
Anpassung der Masterpage
Erstellung von eigenen ContentTypes
Entwicklung eigener Site und List Definitions
Der Deployment Process im Allgemeinen und Speziellen
Einsatz des SharePoint Designers im Rahmen der SharePoint Entwicklung
Um hier nur einige zu nennen…
Fazit nach der Schulung war von allen Teilnehmern sehr positiv. Jeder Teilnehmer hat unabhängig von seinen Vorwissen neue interessante Ansätze und Lösungsmöglichkeiten mitgenommen.
Sowohl inhaltlich als auch didaktisch möchte ich an dieser Stellen meinen Hut vor Hardy ziehen, der es geschafft hat uns in der Kürze der Zeit einen sehr breiten und tiefen Einblick in so viele Themen zu geben.